5 Tipps zum Schutz vor Internet-Betrug Teil 2

(foto) Mit einem sicheren Passwort gegen Internet-BetrugDas Internet ist aus dem Alltag wohl gar nicht mehr wegzudenken. Zeitung online lesen, noch schnell einen Flug buchen oder die neueste Mode im Onlineshop bestellen – all das wäre ohne das Internet nicht möglich. Doch nicht nur für „Otto Normalverbraucher“ hat das Internet das Leben einfacher gemacht, sondern ebenso für Betrüger. So können diese mit einem verhältnismäßig geringen Aufwand tausende potentielle Opfer erreichen. Doch sich vor Internet -Betrug zu schützen, ist gar nicht so schwer.

Generell darf beim Surfen im Internet ein gesundes Maß an Skepsis nicht fehlen. So sind manche Fallstricke zwar unbekannt, jedoch relativ leicht zu durchschauen. Demgegenüber gibt es Online-Betrüger, die alte Methoden anwenden, welche so hinterlistig sind, dass User immer wieder darauf hineinfallen. Doch mit nur einigen kleinen Tipps im Hinterkopf können sich Anwender ganz entspannt im Internet bewegen.

Tipp 4: Aktuelles Antivirenprogramm verwenden

Das A und O beim Nutzen von Internet -Anwendungen ist ein gutes und sicheres Antivirenprogramm, wobei dieses natürlich auch mit entsprechenden Updates möglichst auf dem aktuellsten Stand gehalten werden sollte. Ein Antivirenprogramm spürt Computerviren, -würmer sowie Trojaner auf und blockiert beziehungsweise beseitigt diese. So brauchen Internet -User keine Angst davor zu haben, vielleicht einmal etwas falsches anzuklicken. Verbirgt sich hinter einem Link oder einer Webseite nämlich ein Virus, schreitet ein gutes Antivirenprogramm sofort ein und löscht dieses. Auch können Nutzer mit einem solchen Programm niemals Opfer von Scareware werden. Hierbei handelt es sich um einen relativ alten Trick, der aber noch immer gut funktioniert: So taucht auf Webseiten in Werbebannern oder bei Freeware-Installationen plötzlich die Warnung auf, dass im System des Users ein Virus aufgespürt wurde. Aber keine Angst, die schnelle Rettung ist nah: Mit nur einem Klick gelangt man zu einer Seite, auf welcher man unverzüglich ein Antivirenprogramm herunterladen kann: kostenpflichtig – versteht sich.

Tipp 5: Sichere Passwörter benutzen

Für sämtliche Online-Shops im Internet, fürs Online-Banking sowie für entsprechende E-Mail-Dienste müssen stets Passwörter eingegeben werden. Insbesondere bei sensiblen Informationen und Daten sollte das Passwort besonders sicher sein. Doch was macht ein gutes sowie sicheres Passwort aus? Nach Möglichkeit sollte es aus mindestens zwölf Zeichen bestehen und darüber hinaus sowohl Groß- und Kleinbuchstaben, als auch Sonderzeichen beinhalten. Namen von Familienmitgliedern, der besten Freundin oder deren Geburtsdaten sollten nicht verwendet werden. Auch Passwörter aus einfachen Tastaturmustern sind nicht sehr sinnvoll.
Zudem sollten verschiedene Passwörter für unterschiedliche Anwendungen genutzt werden, wobei es sich empfiehlt, diese auch ab und an einmal zu ändern. Außerdem sollte ein Passwort niemals an Dritte weitergegeben werden, es sei denn, sie sind absolut vertrauenswürdig. Ebenso ist es nicht ratsam, Daten für Online-Zugänge unverschlüsselt auf dem Rechner zu speichern. Wer mehrere Accounts im Internet hat, kann ein Passwort-Verwaltungsprogramm nutzen, um den Überblick zu behalten.

Hier gibt es weitere wertvolle Tipps zum Schutz vor Internet-Betrug aus Teil 1.

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