Bußgeldkatalog immer griffbereit

BussgeldkatalogWer zu schnell fährt, der zahlt eine Strafe. Diese ist nach Geschwindigkeit gestaffelt, aber auch danach, wo man gerade zu schnell gefahren ist. Doch nicht nur zu schnelles fahren wird bestraft, wer rote Ampeln missachtet, falsch parkt oder trotz Verbot überholt, der macht sich ebenfalls strafbar und muss, sofern er erwischt wird, zahlen. Wem ist es nicht schon passiert, dass man in Eile war, geblitzt wurde und dann wochenlang nicht wusste, ob man seinen Führerschein abgeben muss oder nicht. Diese Ungewissheit ist nun vorbei, denn mit der neuen App (Application) für das iPhone, das iPad und den iPod touch hat man den Bußgeldkatalog ab sofort immer griffbereit zur Hand.

10 Euro, 50 Euro oder sogar Punkte in Flensburg

Der Bußgeldkatalog wird ständig erweitert oder verschärft. Größere Änderungen werden über die Medien mitgeteilt, kleinere erfährt man nicht oder erst dann, wenn man einen Blick hineinwirft. Doch wer hat schon ständig einen Bußgeldkatalog dabei? In Zukunft vielleicht jeder, der iPhone & Co. nutzt, denn mit der App kann man in sekundenschnelle erfahren, was auf einen zukommen wird. Kommt man mit einem blauen Auge davon oder muss man doch tiefer in die Tasche greifen? Oder droht am Ende sogar ein Fahrverbot? All das kann einem die App sagen.

Dazu muss lediglich der Verstoß eingegeben werden. Ein Beispiel: Man überschreitet innerorts die Geschwindigkeit um 20 km/h, der Tacho hat also anstatt 50 Stundenkilometern 70 angezeigt. Diese Zahlen muss man nun einfach eingeben, die App errechnet einem schließlich den Bußgeldregelsatz und berücksichtigt auch die drei Prozent Toleranz, die bei Geschwindigkeiten abgezogen wird.

Sicherer unterwegs

Herausgeber dieser kostenlosen App, die eine gute Alternative zur kostenpflichtigen App ist, die man über eine große deutsche Boulevardzeitung erhalten kann, ist die Fürther Ergo Direkt Versicherung. Mit der App „Bußgeldmobil“ sollen die Autofahrer für die drohenden Strafen sensibilisiert werden. Es schadet also nicht, ab und zu mal einen Blick auf die doch sehr hohen Bußgelder zu werfen. Vielleicht wird dadurch die Hemmschwelle vergrößert und man fährt wieder bewusster und letztendlich auch sicherer.

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