Direktbank Ing-DiBa auf Höhenflügen

(Bild) Bank Ing-DiBaFür viele zählt sie zu den angesehensten Banken in Deutschland: die Ing-Diba. Was steckt hinter dem Konzern? In Frankfurt am Main beheimatet, hat sie sich ihre große Popularität über Jahrzehnte hinweg erarbeitet. Kunden schätzen vor allem das breit gefächerte Produktspektrum, die transparenten und fairen Leistungen sowie die günstigen und beständigen Konditionen.

Die Anfänge der Bank

Die Unternehmensgeschichte der ING-DiBa reicht bis zum 11. Oktober 1969 zurück. An diesem Tag wurde die Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG (BSV) in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Im Jahr 1994 änderte das Institut seinen Namen in „Allgemeine Deutsche Direktbank“. Durch ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung weckte sie das Interesse der niederländischen Bankengruppe „International Netherland Group“, die sie 2003 vollständig übernahm. Ein Jahr später wurde die Markenbezeichnung „ING-Diba“ eingeführt.

Die Ing-DiBa heute

Heute gilt das Geldhaus als drittgrößte deutsche Privatkundenbank. Unter der Leitung von Vorstandschef Roland Boekhout konnte im Oktober 2013 der achtmillionste Kunde begrüßt werden. Das Wirtschaftsmagazin €uro kürte sie im Rahmen einer Befragung zu Deutschlands beliebtester Bank des Jahres, und zwar bereits zum siebten Mal in Folge. Des Weiteren wurde sie in einer nicht repräsentativen Leserumfrage der Zeitschrift Börse Online als „Onlinebroker des Jahres 2013“ gewürdigt.

Angebote, Produkte und Leistungen

Das Angebot der ING-DiBa umfasst Girokonten, Sparanlagen, Wertpapierhandel, Baufinanzierung, Ratenkredite und Altersvorsorge. Da sie als reine Direktbank über keine eigenen Filialen verfügt, werden die Produkte ausschließlich online vertrieben. Dabei wird Fairness und Transparenz ein hoher Stellenwert beigemessen. Das zeigt sich etwa beim Girokonto, das immer gebührenfrei und mit einer kostenlosen Kreditkarte offeriert wird. Positiv ist zudem die Absicherung der Geldanlage durch die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Dessen Obergrenze liegt derzeit bei 1,48 Milliarden Euro. Neukunden können sich bis Ende November ein Startguthaben in Höhe von 75 Euro sichern.

Festgeld für temporäres Sparen

In puncto Festgeld eignet sich die ING-DiBa insbesondere zur kurzfristigen Kapitalanlage. Die Laufzeit des Kontos beträgt entweder sechs oder zwölf Monate, der jährlich garantierte Zinssatz liegt bei einem Prozent. Für die Kontoführung werden grundsätzlich keinerlei Gebühren verlangt. Allerdings muss die Anlagesumme mindestens 10.000 Euro betragen. Maximalbeträge gibt es nicht, sodass bei einem entsprechenden Vermögen ordentliche Gewinne winken. Vorteilhaft ist das gratis offerierte Verrechnungskonto.

Überzeugendes Brokerage

Im Wertpapiergeschäft glänzt die ING-DiBA mit dem kostenlos geführten Direkt-Depot. Die Mindestgebühr für den Handel im Internet beträgt 9,90 Euro. Dafür werden circa 4.500 Fonds mit einem Ausgabeaufschlag von bis zu 100 Prozent angeboten sowie Börsen- und Marktüberblicke in Echtzeit bereitgestellt. Transaktionen sind von 8-22 Uhr möglich und damit auch außerhalb der üblichen Börsenzeiten. Neukunden dürfen sich bis Ende November über 20 provisionsfreie Trades oder eine Gutschrift von 20 Euro freuen.

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