Wohngebäudeversicherung und Elementarschadenversicherung getestet

WohngebäudeversicherungEine Versicherung fürs Haus muss sein. Bei der Wahl der richtigen Wohngebäudeversicherung muss man aber ein wachsames Auge haben. Das Verbrauchermagazin „Finanztest“ hat sich Tarife und Leistungen genauer angesehen. Das Resultat: Es gibt Preisunterschiede von mehr als 500 Euro.

Die eigenen vier Wände mögen eine gute Absicherung für das Alter sein. Doch ohne den essenziellen Schutz durch eine Wohngebäudeversicherung kann man schnell ganz schön alt aussehen. Wer bei der Wahl der Police nicht aufpasst, kann dabei allerdings unnötig viel Geld los werden. Für ein Einfamilienhaus haben die Experten von „Finanztest“ Preisschwankungen von über 500 Euro festgestellt.

So müssten Hausbesitzer in Bad Schandau bei der Gothaer Versicherung nur 180 Euro (Tarif WG F) zahlen, während die WWK für ihren Premiumtarif 553 Euro verlangt. Aber auch bei ein und demselben Anbieter variiert der Preis, teilweise um mehr als 200 Euro. Das liegt daran, dass bei der Beitragsberechnung neben dem Wert des Hauses auch dessen Lage berücksichtigt wird.

Zu der Grundabsicherung einer Wohngebäudeversicherung zählen folgende Gefahren:

  • Blitzschlag
  • Brand
  • Explosion
  • Sturm und Hagel
  • Leitungswasser
  • Rohrbruch

Wer sich auch gegen Überschwemmung, Wasserrückstau, Schneedruck, Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch absichern will, sollte eine Elementarschadenversicherung abschließen. Auch die hat das Verbrauchermagazin unter die Lupe genommen und die Ergebnisse in der Augustausgabe veröffentlicht. Als Einzelpolice gibt es die Elementarschadenversicherung häufig nicht. Sie ist aber als Zusatzbaustein zur Wohngebäudeversicherung hinzu buchbar.

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