Mondpreise am Geldautomaten: Teures Geldabheben

Hand nimmt Banknoten aus GeldautomatWer unterwegs Geld abheben will und keinen Automaten seiner eigenen Bank in der Nähe findet, muss teilweise ganz schön tief in die Tasche greifen. Bis zu 7,50 Euro Gebühr werden verlangt.

Am besten ist es, immer bei seiner Hausbank Geld abzuheben. Dann fallen keine Gebühren an. Andernfalls kann es einiges kosten, wenn man über das eigene Geld bar verfügen will.

Von kostenlos bis 7,50 Euro

Bis zu 7,50 kann es Bankkunden in Deutschland kosten. Denn so viel veranschlagt die Volksbank Eisenberg laut einer Erhebung der Verbraucherzeitschrift „Finanztest“. Auf Platz zwei der Banken mit den höchsten Abhebegebühren für Fremdkunden liegt die Sparkasse Fürstenfeldbruck mit 5,99 Euro. Viele andere Sparkassen und Volksbanken ziehen 5 Euro an. Die geringste Gebühr verlangt die PSD Niederbayern-Oberpfalz.

Kostenloses Abheben ist generell an den Automaten der eigenen Bank möglich. Aber auch bei fremden Banken muss nicht immer mit Extrakosten gerechnet werden. Hat sich die Hausbank mit anderen Banken zu einem Verbund zusammengeschlossen, werden auch an deren Geldautomaten keine Gebühren fällig. Solche Bankenverbünde sind Cash Group und Cashpool. Wie „Finanztest“ informiert, können Kunden der ING-DiBa und der Wüstenrot Bank spezielle Visa-Kreditkarten nutzen, mit denen an den meisten Automaten mit Visa-Zeichen ebenfalls keine Gebühren anfallen.

Wer wissen will, welche Banken bei sich in der Nähe anzutreffen sind, kann die schnelle, unkomplizierte GELD.de-Bankensuche nutzen und Gebühren sparen.

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