Strom sparen an Weihnachten: So geht’s

(foto) Lichterketten: Strom sparen an WeihnachtenDer Winter ist generell eine sehr energieintensive Jahreszeit. Da die Tage zunehmend kürzer werden, müssen die Lampen immer früher aufleuchten und auch entsprechend länger brennen. Doch so richtig viel Strom wird erst in der Adventszeit und zu Weihnachten verbraucht. Damit mit der Stromrechnung dann nicht das böse Erwachen kommt, sind die folgenden Tipps ganz hilfreich.

Die Lichterkette am Christbaum, die Schwibbögen am Fenster und nebenbei laufen die schönen alten Märchen und Weihnachtsfilme im Fernsehen – all das macht Weihnachten erst besonders. All das macht Weihnachten aber auch besonders teuer, denn insgesamt verbrauchen die deutschen Haushalte während der Feiertage etwa ein Drittel mehr an Strom als an gewöhnlichen Wintertagen. Doch das muss nicht sein: Mit nur einigen kleinen Tipps lässt sich zu Weihnachten Energie sparen, ohne dass die Weihnachtsstimmung dadurch beeinträchtigt wird.

Strom sparen mit LED-Lampen

Viele mögen ihre alten Lichterketten, welche sie schon lange begleiten und sicherlich die ein oder andere schöne Erinnerung an vergangene Weihnachtsfeste hervorrufen. Allerdings haben die darin verbauten, herkömmlichen Glühbirnen den Nachteil, dass sie neben Licht vor allem sehr viel Wärme produzieren und somit recht viel Energie verschwenden. Der Verbrauch an Strom schnellt dann recht flott in schwindelerregende Höhen, weshalb man darüber nachdenken sollte, seine Weihnachtsausstattung nicht einfach mal nachzurüsten. Eine sehr gute und vor allem günstige Alternative zur Glühbirne sind die LED-Lampen, welche bei gleicher Lichtausbeute merklich weniger Energie verbrauchen. Mittlerweile werden in der Regel auch alle leuchtenden Weihnachtsartikel bereits mit LED-Technik angeboten. Von der Weihnachtszeit abgesehen sollten LED-Lampen grundsätzlich in jedem Haushalt Einzug halten, denn damit kann man bei der Beleuchtung viel Strom und Geld sparen.

Weniger Strom verbrauchen mit Zeitschaltuhren

Wer sein Haus in der Weihnachtszeit prächtig mit Lichterglanz versehen hat, der sollte bloß nicht vergessen, am Abend entsprechend den Stecker zu ziehen, um nicht die ganze Nacht über unnötig Strom zu verbrauchen. Doch wie es oft so ist, vergisst man dies recht schnell oder hat vielleicht auch gar keine Lust, noch im ganzen Haus die Lichter auszumachen. Um dem hohen Verbrauch an Energie in solchen Fällen vorzubeugen, eignet sich die Verwendung von Zeitschaltuhren. Mit diesen lässt sich die genaue Uhrzeit einstellen, ab wann die Lichter an- und auch wieder ausgehen sollen. Die normalen Schaltuhren haben einen 24-h-Zyklus, allerdings gibt es ebenso Wochenschaltuhren, mit denen die Schaltzeiten unterschiedlich für jeden Wochentag eingestellt werden können.

Energie sparen beim Plätzchenbacken

Genauso wie Lichter und Duftkerzen gehört das Backen der Plätzchen zu Weihnachten einfach dazu. Doch auch hierbei lässt sich sehr viel Energie sparen, wenn beispielsweise der Ofen nicht ständig hoch und wieder herunter geregelt werden muss. Deshalb empfiehlt es sich, immer gleich mehrere Bleche vorzubereiten und diese hintereinander zu backen. Ebenso sollte die Ofentür während des Backens möglichst geschlossen bleiben, da andernfalls mit jedem Öffnen entsprechend Wärme verloren geht.

Eine besinnliche Stimmung und dazu noch einen geringen Verbrauch an Strom – das macht Weihnachten nicht nur besonders, sondern perfekt.

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