Ab 3. Juli Chip-Pflicht für Haustiere auf Reisen

Haustiere im AuslandViele Hunde- und Katzenliebhaber können auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblinge verzichten. Begleiten die Vierbeiner ihre Besitzer aber ins Ausland, müssen sie ab dem 3. Juli 2011 mit einem Chip gekennzeichnet sein.

Bislang genügte für Auslandsreisen eine Tätowierung, anhand derer man das Tier identifizieren kann. Doch ab Juli, wenn die Hauptreisezeit beginnt, dürfen nur noch Haustiere mit eingesetztem Chip die Grenzen passieren. Der Mikrochip wird – meist ohne Betäubung – am linken Hals unter die Haut gespritzt. Das tue dem Tier nicht mehr weh, als eine gewöhnliche Spritze. Zum Ablesen verwenden dann Polizei, Zollbeamte oder Tierärzte ein entsprechendes Lesegerät.

Nach Angaben von Verbänden kostet der Chip nicht mehr als 50 Euro, die manchmal sogar von der Tierkrankenversicherung anteilig übernommen werden. Gut, wenn eine solche Hunde- oder Katzenkrankenversicherung schon besteht. Falls nicht, sollte der Abschluss einer solchen Tierkrankenversicherung vor allem für Reisen ins Ausland in Erwägung gezogen werden. Diese übernimmt dann die Rechnungen der Tierärzte, falls dem Liebling wider Erwarten doch etwas zustoßen sollte.

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