Deshalb ist die Unfallversicherung für Radfahrer so wichtig

(foto) Unfall mit dem Fahrrad - jetzt braucht man eine gute UnfallversicherungDa sich der Frühling nun zunehmend von seiner angenehmen Seite zeigt, indem die Temperaturen langsam nach oben gehen und auch die Sonne etwas mehr zu sehen ist, bevorzugen viele wieder die Fortbewegung mit dem Fahrrad. Doch bevor es mit dem Drahtesel richtig losgehen kann, sollten Radfahrer unbedingt erwägen, ob nicht eine private Unfallversicherung sinnvoll wäre.

Wer häufiger mit dem Rad unterwegs ist, weiß, dass es im Straßenverkehr manchmal heiß hergehen kann und hat sich selbst wahrscheinlich schon das ein oder andere Mal in einer brenzligen Situation wiedergefunden. Umso wichtiger ist es daher, für den Fall der Fälle mit einer guten Unfallversicherung abgesichert zu sein.

Radfahrer öfter Opfer von Unfällen

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes blieb im letzten Jahr die Anzahl der tödlich Verunglückten im Straßenverkehr zwar konstant, jedoch befanden sich unter den Todesopfern etwa 35 Prozent mehr Radfahrer und Fahrer motorisierter Zweiräder, als dies noch 2013 der Fall war. Am häufigsten stoßen Radfahrer mit Autos zusammen, wobei sie lediglich in 25 Prozent der Fälle auch tatsächlich Schuld am Unglück tragen. Des Öfteren kommt es darüber hinaus zu Kollisionen mit anderen Fahrradfahrern sowie Fußgängern.

Mit der richtigen Unfallversicherung bestens abgesichert

Einer Umfrage zufolge, welche von der Helvetia Versicherungen in Auftrag gegeben wurde, verließen sich viele Radfahrer nach wie vor auf ihre gesetzliche Unfallversicherung. Allerdings leistet diese nur, wenn Arbeitnehmer auf ihrem Arbeitsweg oder Kinder auf dem Schulweg einen Unfall haben. Kaum jeder Zweite wüsste außerdem, für welche Schäden nur eine private Unfallversicherung zahlt und eben nicht die gesetzliche, wie aus der Studie hervorgeht.
Etwa 30 Prozent der Befragten hielten eine private Unfallversicherung für essenziell, jedoch planten nur wenige zeitnah eine solche Versicherung abzuschließen.
Ebenfalls Verbraucherschützer sind der Meinung, dass eine private Unfallversicherung für Radfahrer sinnvoll ist. Denn immerhin kommt diesen meistens überhaupt keine Schuld an einem Unfall zu. So leistet die Unfallversicherung nur dann nicht, wenn der Radfahrer unter Vorsatz einen Versicherungsfall verursacht oder aber durch grobe Fahrlässigkeit – sollte er beispielsweise freihändig fahren – einen Unfall herbeiführt.

Günstige Unfallversicherung abschließen

Eine gute private Unfallversicherung muss noch nicht einmal teuer sein. Bereits ab 2,53 Euro monatlich können solche Versicherungen abgeschlossen werden. Dabei sollte allerdings unbedingt ein genauer Blick auf die Leistungen der Unfallversicherung geworfen werden. Ebenso empfiehlt es sich, ab und an aktuelle Testsieger der Unfallversicherung zu vergleichen, denn diese überzeugen stets mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer sich nun für die anstehende Radfahrperiode richtig wappnen möchte, der kann auch den GELD.de Unfallversicherungsvergleich zu Rate ziehen. Doch selbst mit der besten Versicherung gilt der alte Grundsatz: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Fahrradfahrer sollten also im Straßenverkehr immer gut aufpassen und vorsichtig fahren.

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Eine Antwort zu “Deshalb ist die Unfallversicherung für Radfahrer so wichtig”

  1. Manuel sagt:

    Hallo,

    nicht nur für Radfahrer sondern für alle Menschen die aktiv unterwegs sind, ist meiner Meinung nach eine private Unfallversicherung pflicht.

    Wer kommt denn mit ca. 2/3 seines Jahresgehaltes als Rente aus, wenn er im Rollstuhl sitzt und Geld braucht für einen behindertengerechten Hausumbau oder einen Umzug in die geeignete Wohnung?

    Ich denke die wenigsten können sich das leisten.

    Viele Grüße

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